Bilder 1,5,6,7: © Bundesarchiv/Jens Gatmann
Bilder 3,4: © Studierendenwerk Aachen

der große Mensa-Umbau

1962 wird am alten Haus der Studentschaft wieder gewerkelt: Der alte Mensasaal wird an der Turmstraße durch den Abbruch der Fassadentreppen und das Vorsetzen der Hausfassade erweitert. Die hohen Esssäle werden jeweils durch eine Betondecke geteilt, sodass eine neue Etage entsteht. Im Erdgeschoss werden Büros eingerichtet, oben auf der ersten Etage entsteht die große Mensa I.

Auf der anderen Seite zum Pontwall hin wird der frühere „große Saal“ zum Hof durch die Bebauung des danebenliegenden Grundstücksbereichs erweitert.

Das Obergeschoss mit den Studentenzimmern wird aufgelöst und als Deckenschacht für eine moderne Lüftungsanlage genutzt. Wohnen kann im Haus der Studentenschaft nun niemand mehr.

Mehr Studierende, mehr Essen, größere Küche: Zwischen dem Klubhaus und dem Haus der Studentenschaft wird ein schwarz verkleideter Korridor gebaut, über dem eine Küche platziert wird. Darunter entsteht ein neuer Haupteingang. Die Umbaukosten betragen rund 3,5 Millionen D-Mark. Abgeschlossen sind die Arbeiten erst im Jahr 1966.